Ich begegne ja bei meinen Reisen vielen verschiedenen Menschen.
Mir fiel auf ( ein) das jedes Land oder Gegend einen ganz bestimmten Typus als Gast ( Tourist) hat.
Klammern wir mal die Abhaker ( überall mal gewesen ) aus.
Hier, an der Nordsee, sind Menschen die stundenlang um die Insel laufen, auf einer Bank sitzen oder mit dem Fahrrad fahren können, ohne ein Wort zu sagen.
Sie grüssen zwar alle, aber das war es auch schon.
Auf Fehmarn, an der Ostsee, kommen ganz andere Menschen.
Aufgeschlossener, redseliger, fröhlicher, kontaktfreudiger.
Da beginnt sofort ein Gespräch.
Beides sind Inseln am Meer.
Warum ist das eigentlich so?
Hier wird ein Hund ( zur Not) akzeptiert.
Dort, werde ich auf ihn angesprochen und er wird sofort geknuddelt .
Hier sind, glaube ich, mehr Eigenbrötler.
Dort kommuniziert jeder gern.
Nebenbei bemerkt: Hundebesitzer sprechen immer mit jedem.
Ist eben eine eigene Sorte Mensch.
Und Fehmarn ist eine Hundefreundliche Insel. Sie machen damit sogar Werbung.
Dann denke ich da so an Südtirol.
Alles Wanderer.
Den ganzen Tag, in glühender Hitze mit Rucksack und schwerem Schuhwerk in den Bergen unterwegs. Die Ehefrau muss ins Zimmer getragen werden weil die restlos am Asch ist.
Aber sie finden es schön. Am nächsten Morgen stehen sie wieder auf der Matte.
Und weil die Gegenden und die Menschen so unterschiedlich sind, findet eigentlich jeder was er sucht.
Diese Vielfältigkeit finde ICH nun wieder schön.
Es schafft mir immer wieder Situationen in denen ich andere Menschen beobachten kann .
Das macht das ganze Leben so interessant für mich.
Alt? Ich sehe mich nicht so. Andere wohl schon. Alt wird man nur im Kopf. Der aber ist noch hellwach. Alles andere sind Verschleißerscheinungen. Dann (habe) hatte ich noch einen kleinen Zwergdackel.Wir beide (sind) waren zwei fröhliche Socken die das Leben meistern. Ich selbst bin offen und versuche ehrlich zu sein. Auch im schreiben und in der Ausdrucksweise. Interesse ?
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