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Dienstag, 26. September 2017

Die bösen Nazis


Die Wahl ist nun endlich gelaufen. 
Das Ergebnis ist demokratisch zustande gekommen.
Dieses hat man, ob es nun jemandem gefällt oder nicht, 
zu akzeptieren.
Es ist das Ergebnis aber auch  die Quittung einer 4 Jahre langen Herrschaft der Parteien.
Basta.

Oder doch nicht?
Vor den Wahlen war der Umgangston immer heftiger geworden.
Heftig? Nein beleidigend.
Was mir dabei auffiel, je ausfallender jemand argumentierte, desto mehr Rechtschreibfehler machte er.
Nun könnte man sagen, je frecher, desto doofer.
Wenn da nicht immer wieder Ausdrücke auftauchten, die mir zu denken gaben und von denen ich mich persönlich angesprochen fühlte.

Nazi, braune Brühe, Verbrecher, Massenmörder,  Faschisten usw. war gängiges Vokabular.
Auf meine jeweiligen Nachfragen ob man auch wüsste wovon man spricht, war meist Schweigen.
Hier offenbarte sich eklatant die Unwissenheit und das bisherige Desinteresse der Schreiber.
Leider hat sich dieser Umgangston bis heute nicht geändert.

Gleich von vornherein mein Statement.
Es war alles so wie man es uns heute darstellt, nur es war etwas anders.
Niemand, der damals nicht gelebt hat, kann etwas beurteilen warum so etwas geschah.
Und darum auch nicht als Argument gebrauchen.

Da wird nun diese neue Partei als  ein Hort alter Nazis angesehen und und damit eine Gefahr für die Menschheit.
Abgesehen davon, das die Nazis nun langsam ausgestorben sind, ist das auch etwas gewagt.
Als  1945 unsere Sieger dieses Land eroberten, war Deutschland ein Volk von Nazis.
Nämlich ein Land in dem der Nationalsozialismus vorherrschte.
Es lohnt sich dieses Wort mal in alle Einzelheiten zu zerlegen.

Wenn ich heute immer wieder höre, „mein Opa war dagegen“ und „es hat doch  niemand das alles gewusst“ , lache ich mich schlapp.
1.) gut, es waren nicht alle begeistert, aber immerhin hat das gesamte Deutsche Volk, schon als der Krieg längst verloren war, gekämpft und ist bis zur letzten Sekunde gestorben. 
2.) was nicht gewusst? Die KZ Lager? Oh doch. Im Jahre 1936 war auf dem Titelblatt der „ Berliner Illustrirten“ das Eingangstor eines KZ Lagers zu sehen.
Oder auch, sah jeder in Berlin Wilhelmruh täglich, mehrmals den Zug der KZ Häftlinge wenn sie aus einem Nebenlager des KZ Oranienburg zur Arbeit in den Argus Motorenwerken gingen.

Also das ganze Volk waren Nazis. 
(jedenfalls aus der heutigen Sichtweite)
Aber da hab es keine Bodygards die die Führer bewachten. 
Im Gegenteil, sie waren beliebt. Komisch.
Warum? 
Eben das ist eine Frage die man sich mal stellen sollte. 
(wo doch die meisten heute dagegen waren :-)))

Und als nun nun unsere Eroberer kamen, war keiner da, 
der unbescholten war.
Man erfand dann ein „Entnazifizierungsverfahren“
Toll, da entschieden dann Nazis über Nazis ob man sie als Mitläufer oder belastet ansehen sollte.
Eine Farce.

Nun, es mussten ja auch Lehrer und Beamte da sein.
So kam es eben, das nach dem Krieg, im Prinzip die alten Herren auch die neuen waren.

DAS will natürlich heute keiner mehr so sehen.
Es waren ja alle mit einemmal Demokraten.
Es reichte einfach ein Persilschein, und das Leben ging unverändert weiter.

Da ist z.B. Ein Herr Globke,
Die graue Eminenz und wichtigster Berater von Adenauer.
Vorher war er Mitverfasser der „Nürnberger Rassegesetze“
Ich denke weiter an den Ministerpräsidenten Filbinger. (Marinerichter und Ankläger bei 4 Todesurteilen gegen Deutsche Soldaten.)
Auch an unsere Bundespräsidenten Lübke 
(Mitarbeiter in einem Büro das die KZ Lager erbaute)
oder aber auch an die Familie Weissäcker die auch einen Präsidenten stellte. 
(Lohnt sich mal da in Wiki rein zu schauen)
Auch im Sport war es nicht ohne.
Der vielgerühmte Olympiareiter und erfolgreiche Geschäftsmann Neckermann. (immerhin war er während des Krieges der Reichsbeauftragte für die Versorgung der Deutschen Ostfront mit Winterbekleidung. Das das völlig versagte und Hunderttausenden das Leben kostete  sei nur als Randbemerkung erwähnt.)

Warum ich das hier nun ausbreite?
Nun, ich will sagen, alles nach dem Krieg ging nicht ohne Nazis.
Heute, wo sie alle verstorben sind, da holt man sie wieder aus der Versenkung.
Als Buhmann.
Und wenn  die unaufgeklärte Generation heute ihren Abscheu über die damaligen in die Welt hinausschreit.
Es waren EURE Eltern und Großeltern die das alles angerichtet haben.
Aber auch wieder so aufgebaut haben das ihr alle heute in einem Paradis gegenüber früher lebt.

Ich bin auf beide Zeiten nicht stolz.
Von der heutigen Generation muss sich auch niemand schuldig fühlen.
Jeder muss für seine Taten persönlich einstehen.
Alles was geschah und geschieht entsteht immer aus einer jeweiligen Situation heraus und ist eine persönliche Entscheidung.

Aber, ich verwahre mich und meine Generation dagegen heute als die Verbrecher des Jahrhunderts angesehen zu werden.
Niemand forscht mal nach warum damals die Menschen so handelten.
Warum Hitler diese Entscheidungen traf.
Alle plappern nur Halbwahrheiten nach ohne mal andere Quellen zu sichten.
Die Lehrer nach dem Krieg waren alle Nazis. 
Darum auch das Stillschweigen.
Auch in den Elternhäusern.
Niemand will sich gern selbst beschuldigen.
Doch diese Zeit ist vorbei.
Man sollte nie aufrechnen.
Aber unsere“Befreier“ haben nach dem Krieg mehr Deutsche Menschen ermordet als Tote während der ganzen Kampfhandlungen anfielen.
„ Nur wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“
Das gilt auch heute noch im „Demokratischen Deutschland“

Ich habe mich immer angeboten Fragen, zu damals, zu beantworten.
Niemand will etwas wissen.
Darum in aller Deutlichkeit: Ich  war ein Nazi.
Na und? 
Es war MEIN Leben.
Richtet ihr eures selber aus.
Die Geschichte wird euch und mich richten.

Niemand anderer sonst.

Freitag, 22. September 2017

PKW Maut


Draussen ist Nebel.
Sogar etwas feucht in Form von Tropfen.
Das Frühstück, gewohnt spät, dafür aber auch ausgedehnt.
Unter einer Stunde wird es nie.
Und dann gehört dazu natürlich die Zeitung.
Muckelchen muss wissen was in Bayern geschieht.
Da die Heimatzeitung von ihr zu 75% aus Kirchennachrichten und der Rest aus  Bildern besteht, ist sie glücklich.
(sieh mal, da ist auch........ Ne, was die anhat)

Ich dagegen habe auf meinem Pad meine Bildzeitung.
Glaubt mir, es gibt keine andere  Zeitung in Deutschland bei der man sich so viel ärgern kann, wie hier.
Vor allem auch wie man erkennen kann, wie blöd die Menschen heutzutage sind.
Z.B. heute, wird auf 1/5 Seite erklärt, wie man einen Pfannenkuchen  macht.
Mehl, Milch und Eier verrühren.
Sensationell.
Eine neue Erkenntnis für die Menschheit.
Die weitere Beschreibung über das Anwinkeln des Handgelenks und der Krümmung der Hand um zu wenden, das möchte ich mir wirklich ersparen es weiter aus zu führen.

Da sind doch andere Nachrichten schon viel ergiebiger.
Da lese ich :
Die Planung, nicht die Ausführung, der PKW Maut, hat bis  heute 12.000.000 Euro gekostet. 
(Für nicht intelligente Menschen ) 12 Millionen!
Davon allein 9.000.000€ für Berater und Planer.
( wer hat denn die Differenz von 3 Mio. bekommen?)

Wohlgemerkt, 12 Mio für das Nachdenken, was machen wir, wie?
Nicht in der Umsetzung!

Ich denke mir das so:
Da werden erst mal Konferenzen abgehalten, wer darf mit reden.
Diese werden, der Proporz muss ja gewahrt werden, in wechselnden Städten (oder gar Ländern?) abgehalten.
Eine standesgemässe Unterbringung und Unterhaltung muss natürlich gewährt sein.
Dann wird man  sich überlegt haben, was wollen wir eigentlich?
Wenn dieser Punkt geklärt ist, wird man überlegt haben, wen könnten wir denn nun befragen?
Vielleicht welche die davon Ahnung haben?
Ich sehe schon die Lobbyisten rotieren.
Angebote kommen rein.
Die werden auf neuen Konferenzen geprüft.
Man wird sich gegenseitig aus- und vorrechnen, wo, wer den meisten Raibach machen kann.
Wer mit welchen Aufträgen und welche Subunternehmen daran beteiligt werden können.
Und immer wieder neue Orte, neue Besprechungen und neue Leute. 
Natürlich muss das Rahmenprogramm auch immer stimmen.

Ich denke mal, das die wenigsten dann noch wissen, was und warum sie Besprechungen durchführen.
Die Hauptsache ist, sie sind daran beteiligt.
Auch das Ego muß gepflegt werden.

Denn immerhin, 12.000.000,00€ mal so einfach auf die Birne zu hauen, ohne etwas konkretes, vorzeigbares und ausführbares in den Händen zu halten, das ist schon eine tolle Nummer.

Wohlgemerkt, wir sind immer noch auf der Stufe der Beratung und Planung.
Die praktische Ausführung steht ja noch bevor.

Dann kommt die Erprobung.
Und die wird erst kosten!!!!!!!!!

Ich weiss nicht.
In meiner Jugend wurde ein ganzes Land aus dem Nichts 
in 6 Jahren aufgebaut.
Heute braucht man von der Planung bis zum ersten Spatenstich einer Umgehungsstrasse ca. 30 Jahre.
Für  die Umsetzung einer lapidaren Idee von Mauteintreibung bis heute schon 12 Millionen an Beratungskosten.
Wenn ein Mittelständler so viel Planungskosten  und  Umsetzungszeit brauchte, wären wir immer noch in der Steinzeit.

Es kann natürlich auch sein, das da noch Gelder in Töpfen rumliegt, das ausgegeben werden muss.
DAS wäre natürlich auch ein Grund.
Für die nächsten Informationsreisen ins Ausland biete ich mich gern an.
Für ein vernünftiges Honorar gebe ich gern auch meinen Senf dazu.
Versprochen: Wir machen das Geld schon alle!



Mittwoch, 20. September 2017

Wahl auf Bayrisch


Jeder SOLL wählen. Oder nicht?

Nun, wie jeder weiss, am Sonntag ist Wahl.
Eine wichtige sogar, denn es stehen brisante Themen an.
Das sieht man auch an der Reklame und den Versprechungen aller Parteien.  

Auch ich möchte gern meinen Willen kund tun.
Hierzu nun mal meine Geschichte.
In 2 Teilen, da es zwei verschiedene Aspekte hat.

Teil 1.

Am Wahltag bin ich nun in Urlaub.
Der Termin liegt lange fest und ist auch gebucht.

Korrekt, wie ich nun mal bin, schrieb ich meine Gemeindeverwaltung, in meinem Heimatort an. 
(93474 Arrach im Bayrischen Wald)
Ich teilte ihnen mit, das ich Briefwahl machen möchte, und sie mir bitte meine Unterlagen an die Urlaubsadresse nach Pellworm senden möchten, da ich in Arrach nicht zu erreichen bin.

Ich hörte nichts.
Keine Antwort oder Bestätigung.
Na, dachte ich, Arbeitsüberlastung, darum keine Zeit.
Immerhin hat die Gemeinde ja knapp über 1000 Einwohner, da ist natürlich jede Minute ausgebucht.
Aber es wird schon klappen.

Wir fuhren ab.
Ach nein. Wir Wollten!!!!! 
Aus irgend einer Laune heraus, sah ich vorher noch einmal in meinen Briefkasten. 
Oh kucke da.
Eine Wahlbenachrichtigungskarte lag darin.
Mensch, Gerhard, haste aber Glück gehabt.
Was wäre denn, wenn wir einen Tag früher gefahren wären?
Im übrigen, das war vor ca. 6 Wochen oder  mehr.

Schnell das Ding ausgefüllt.
Briefwahl, Urlaubsadresse für die Wahlunterlagen eingetragen, 
Karte unterwegs eingeworfen.

Alles war, für mich jedenfalls, damit ordentlich erledigt.
Nur, es kamen hier, auf Pellworm, keine Unterlagen an!
Jeden Tag sah ich im Kasten nach.

Ich rief einen Hausbewohner, zu Hause, an.
Dieser öffnete meinen Hausbriefkasten.
Und?
Wieder mal kucke da.
Am 15.9. lagen meine Briefwahlunterlagen in meinem Kasten in Arrach.
(nicht auf Pellworm!) 
und das immerhin schon 9 Tage vor der Wahl!
Toll!
Anweisung erteilt, diese SOFORT neu zu frankieren und mir zu zu senden.
Das geschah auch "postwendend"
Denn der Sinn einer Briefwahl ist ja, das jemand der NICHT in seinem Heimatort ist, ihn dort wählen zu lassen wo er sich aufhält.
Vielleicht ist das den Menschen in Bayern noch nicht so ganz bewusst.

Teil 2.

Hier nun muss man wissen, das die Post zwar wirbt, verspricht, aber nie etwas hält.
Sooo kenne ich sie, sooo bleibt sie auch.
Arrach hat einen Briefkasten nahe meiner Wohnung.
Dieser wird morgens, ganz früh geleert.
Also, die eingeworfene Post liegt erst mal bis zum nächsten Tag da drin.
Dann geht sie unerforschliche Wege.
Meine, relativ vielen Sendungen, haben eine durchschnittliche Laufzeit zwischen 3-5 Tagen.
Schneller nie, dafür aber auch schon mal 5-6 Tage.
Das gehört nun mal eben neben anderen Komikereien 
(z.B. ihre umweltbelastenden Wertstoffhöfe) zu den Eigenarten Bayerns.
Ich habe mich daran gewöhnt und nehme sie eben kopfschüttelnd zur Kenntnis.
Soll auch in meinem Alter kein Thema mehr sein.

Heute ist nun  der 20.9.2017.
Bis jetzt ist keine  Post aus Arrach eingetroffen.
Keine Briefwahlunterlagen.
Keine Wahl mehr möglich. 
(würde heute noch was kommen, würde der Brief nicht mehr bis Sonntag in Arrach sein)

Nun, die Parteien können MEINE Stimme sicher verschmerzen.
Meine?
Oder sind es viel  mehr vielleicht?

Da drängt sich mir so der Gedanke auf.
War es in Arrach ein Versehen?
War es Dämlichkeit und Nichtkönnen?
Oder gar Absicht?

Die gleichen Fragen stelle ich mir auch bei der Post.

Ich weiss wieder einmal keine Antwort.
Doch eines weiss ich mit Sicherheit.

In einem modernen Staat, mit intelligenten Menschen dürfte und wäre so etwas nicht passiert.
Ich bekomme immer mehr den Eindruck das Deutschland sich abwirtschaftet.
Nur merken tut es kaum einer.
Es trägt nun langsam die Bildungspolitik ihre Früchte.

Wenn ich so zurück denke, sehe  ich eigentlich nur Rückschritte.
Wie mag unsere, oder besser gesagt, die Zukunft der nachfolgenden Generationen, nur aussehen?




Sonntag, 10. September 2017

Pellworm, zum ???????


So, der erste Teil ist geschafft.
Heute, am Sonntag, fuhren wir zum eigentlichen Urlaubsziel.
Pellworm.

Für mich ein Heimspiel.
Hier war ich die letzten Jahre immer und dann auch immer  für mehrere Monate.
Für mein Muckelchen ist es etwas neues.
5 Wochen auf einer Insel.
Dabei im Herbst, wo die Sonne nicht mehr alltäglicher Gast ist.
Dafür aber eine Super Luft.
Mal sehen, wie es wird.

Dir Fahrt war entspannend.
Die Fähre immer noch eine Strapaze.
Es mögen ja Bergsteiger oder junge Wilde es nicht so empfinden, aber für mich, und manchem anderen, ist die Erklimmung des Fahrkartenturmes eine Zumutung.
Auch das böse Erwachen mancher Fahrgäste wenn sie feststellen, das sich dort am Kai keine Toilette befindet.
Für mich eine  bodenlose Schweinerei und Frechheit.
Dabei würden beide Dinge mit wenigen Kosten und Mühen sich erledigen lassen.
Eben weil es so einfach wäre und trotzdem nichts geschieht, finde ich es empörend.
Auch ein Anschreiben meinerseits von ein paar Wochen zeigte keine Reaktion.
Für mich ein eindeutiges Zeichen von Charakterschwäche. 

Nun gut.
Wir sind nun hier.
Die Wohnung, eine neue für uns.
Das versprochene Internet suchen wir noch, aber man  kann ja nicht alles gleich am ersten Tag finden.
Ansonsten sauber, und das ist die Hauptsache.

Heute nun das erste eingeräumt.
Unser Vermieter half mir beim Koffertragen.
Fand ich toll.
Merke doch, das ich langsam älter werde..

Wenn wir heute Nacht gut schlafen, steht einem eigentlich nichts böses mehr ins Haus.


Moin, moin dann bis morgen.

Montag, 28. August 2017

Dreckige Deutsche. Pfui!


Nun sind wir an unserem 1. Urlaubsort gut angekommen.
2 Tage Autobahnfahrt von je knapp 500 km. 
Alles lief problemlos, bis.........

Natürlich machen wir auch mal eine Pause.
Natürlich nicht nur rumlaufen, sondern auch Pipi.

An den Parkplätzen der Autobahn wird vorher extra darauf hingewiesen.
"Hier ist eine Toilette"

Bitte?
Was sich da auf unserer Fahrt anbot, war eine Sauerei erster Güte.
Die Häuser von aussen von Dreckschweinen mit Farbe besprüht.
Manche sagen zu dieser Sachbeschädigung: Graffiti.
Für mich ist das eine strafbare Handlung.

Dann die Toiletten selber.
Bei den Männern mag es ja noch  gehen.
Die pissen einfach im stehen in das Edelstahlbecken,  oder wenn sie zu blöd oder zu faul sind, eben auf die Erde.
In die Kabinen habe ich nicht reingeschaut, mir reichte schon der versiffte Fussboden.

Nun, bei meiner Partnerin sieht es ganz anders aus.
Die kann nicht eben mal im stehen pinkeln.
Die muss, oder wollte besser gesagt, rein in eine Kabine.
Vollgeschissen, das Papier in Massen auf der Erde, stinkend und ekelhaft.

Hier kann man nicht sagen: "Ach, Emigranten, ohne Kultur"
Nein, das waren Deutsche Drecksäue die so viel auf ihre Kultur halten und darauf auch noch stolz sind.

Wie hat man mich immer beschimpft, wenn ich früher sagte:
"Deutsche wäre dreckig."
Ich stehe heute noch dazu.
Andere Völker, andere Sitten. 
Die anderen mögen ärmer sein, aber dafür sauberer.
Ich habe in Asien nie eine Frau so verkommen rum laufen sehen wie  eine Deutsche. Sogar im Indonesischen Urwald waren ihre Blusen schneeweiss. Und auch nie jemanden unfrisiert gesehen.
Solche Penner, die da krächzend  was in ein Mikrofon hecheln, verkommen, ohne Frisur dafür vielleicht mit einem alten Hut, die fand ich nie in der Welt.
Und die werden in Deutschland noch als Star oder Künstler verehrt.

Nur einmal, vor vielen Jahren, ist mir ähnliches in Russland begegnet.
Da waren die Gründe ideologischer Natur.
Dieses Thema war dann aber schnell vom Tisch. 

Hier aber ist es mal nicht eine Frage von Geld oder Zeit, sondern nur der Ausdruck von Verkommenheit einer Gruppe von Menschen, die meiner Meinung nach noch unter dem Vieh rangieren.

Ganz besonders hat es mich berührt, als ich zwei Schweizer Familien zuhörte.
Erst war ein Mädchen in das Haus gegangen. 
Dann kam es wieder raus und holte die zwei Frauen .
Ich habe etwas vom Gespräch der zwei Schweizer Familien mit bekommen.

Ich schäme mich jetzt noch ein Deutscher zu sein.

Wir werden das nächste mal nur an einer Tankstelle anhalten.
So weit, so gut.

Nur, das Problem besteht weiterhin.

Freitag, 18. August 2017

Und wieder Tote.


Alle paar Tage lese ich, das irgendwo ein Anschlag stattgefunden hat.
Die Toten und Verletzten sind die eine Seite, die andere aber, die moralische Wirkung, auch auf die nicht direkt betroffenen Menschen, ist ungeheuer.
Die Menschen werden verunsichert und mißtrauisch.
So gut wie immer sind es Musels die sich da austoben.
Noch nicht einmal die  neuen Blumenkinder, sondern meist welche die hier in Europa geboren wurden.
Das allein ist schon für mich ein Grund fest zu stellen, das es mit der Integration im Kopf dieser Typen schon seit Jahrzehnten nicht klappt. (Und auch nie klappen wird)
Denn diese Verbrecher waren ja schon völlig im Berufsleben und er sie umgebenden Zivilisation integriert.
Sie haben ihre Kindheit hier verbracht.
Nur in ihrem Kopf waren sie immer "Islamisten"
Dieses Gift, das ihnen von Kind an gelehrt wurde, zeigt nun seine Wirkung.
Wenn die christlichen Werte, wenigstens in der Theorie, auf Mildtätigkeit, Barmherzigkeit und Liebe aufbauen, sieht der Islam seine Grundidee gaaaanz anders.
Möge man auch einzelne Suren versöhnlich auslegen, der rote Faden darin ist immer:
"Vernichte Ungläubige und verhelfe Allah zum Sieg"
Dieser Grundidee folgen nun viele.
Es liegt vielleicht auch an den Lebensumständen in denen manche dieser Verbrecher in anderen Ländern aufwachsen.
Aber an denen haben wir nur eine geringe Schuld.
Das meiste liegt bei ihnen selbst.
Aber auch IN ihnen.
Ihr Denkapparat ist auf Allah gefällige Taten und anschliessende Belohnung im Paradis mit ihren Houries ausgerichtet.
Das ist nun mal so.
Das eine Deutsche Bundeskanzlerin und viele unserer Parteien das nicht so sehen ist traurig.
Das sie das Volk auch noch spalteten indem sie die Komponente "Humanitäre Hilfe" einbauten und auf der Mitleidsschiene reisten, ist dagegen eine Tragödie.
Unser Volk wurde dadurch gespalten.
Eigentlich sollte es sein, das Volk zu einen, aber vielleicht lautete  die Direktive der EM Erika anders.

Sei es wie es sei.
Was mich irritiert, ist die Tatsache, das man grundsätzlich das Wort Krieg vermeidet.
Es ist ein Krieg.
Islam gegen Christentum.
Eine Fortsetzung des Jahrhunderte alten Kampfes den Islam nach Europa zu bringen.
Auch die Türken gehören, wie seit jeher, dazu.
Dabei ist es doch völlig legal dieses hier mit dem Wort Krieg zu bezeichnen.
Auf einen mehr oder weniger kommt es doch bei uns garnicht an.
Immerhin befinden wir uns immer noch mit 69(?) Ländern im Kriegszustand.
Russland wollte vor  Jahren das mal ändern indem es uns eine Friedensvertrag anbot, das wurde uns aber von der Besatzungsmacht verboten.
Das wir als besetztes Gebiet aber Waffen und selber den Tod in andere Länder bringen, das wiederum wurde uns erlaubt.
Eine komische Welt.

Nun aber kommt der Krieg zu uns.
Auf unser Territorium.
Was machen wir dagegen?
Nichts.
Im Gegenteil, man forciert die Einreise weiterer potentieller Verbrecher und Mörder.
Da das jeder menschlichen Logik widerspricht, ich einen Teil der Politiker nicht für Idioten halte, muss doch  ein Grund dahinter stecken.
Sie widersprechen doch alle ihrem Amtseid.
Das Deutsche Volk vor Schaden zu bewahren! 
Wenn nicht Idotie dahinter steckt, müssen die Summen schon gewaltig sein.
Immerhin werden die Kriegsziele der damaligen Verbrecher Churchill, Rosevelt, Morgenthau usw. nun doch noch erreicht.
Spät, aber sicher.
Traurig für mich ist nur, das ein grosser Teil der Bevölkerung das immer noch unterstützt.
Das  ist nicht ihre Schuld, sondern nur die Auswirkung jahrelanger Verdummung und Nichtinformation.
Die Berieselung mit schwachsinnigen Sendungen in den Medien und das Angebot an Unterhaltung mit ebensolchen verblödeten sogn. Künstlern, hat eben zu einer geistigen Armut und Nichtinteresse an der Weltpolitik geführt.  

Wenn diese Menschen nun Betroffenheit an den Terrorakten zeigen, so ist das für mich reine Heuchelei.
Den SIE haben diese Typen doch mit ihren Blümeken willkommen geheissen und den Zustrom neuer angeheizt.
Sie freuen sich doch immer noch auf neue Massen bei denen sie ihr Gewissen mit ihrer Hilfe rein waschen wollen.

Wie sagte Goethe im Zauberlehrling"
Die Geister die ich rief, werd ich nun nimmer los.

Und nun?
Ich gehe jede Wette ein.
Es wird noch schlimmer.
Es sei denn, man erkennt diese Gefahr, löst sich  von der idiotischen Vorstellung  allen armen Menschen dieser Welt ein neues Zuhause bieten zu wollen.
Wohlstand für alle zu schaffen.
Besinnt sich darauf, das wir Deutsche nur 1% !!!!! der Weltbevölkerung darstellen.
Erkennt, das das ein Religionskrieg ist und dementsprechend die Gesetze eines Krieges angewandt werden müssen.
Oder aber.
Lebt mit der Angst und ruft den überlebenden Opfern mit einem Lächeln und einem Blumenstrauß in der Hand zu:


"Wir schaffen das"

Montag, 7. August 2017

Urlaubszeit = schönste Zeit !!??


Sommer, Sonne, "dolce far niente"
Jeder freut sich drauf.

Man träumt davon mal mit der Familie oder der Partnerin in Urlaub zu fahren.
Weit, weit weg. 
Damit man später auch prahlen kann, denn einen Sinn macht es nicht. Schliesslich ist die Sonne überall gleich.

Oft tritt das erträumte nicht ein.
Die Fahrt oder der Flug wird zum Albtraum.
Das Hotel erweist sich als Horror.
Die ersehnte Ruhe findet man nicht. 
Sei es, das der Partner so aktiv ist wie zu Hause nie, sei es das die "lieben Kindchen" nerven, oder aber man ist eben nicht so gut drauf wie man es sich gewünscht hat.

Was ich oft erlebt habe, viele Paare streiten sich im Urlaub mehr als zu Hause.
Zu Hause sind beide berufstätig und sehen sich nur sporadisch.
Hier aber, 24 Stunden eng auf einander, kann es zur Qual werden. 
Ich denke mal, ob eine Ehe oder Partnerschaft gut funktioniert, wird im Urlaub auf die Probe gestellt.
Da gibt es kein kaschieren oder anpassen.
2 oder 3 Wochen sind eine seeeehr lange Zeit.

Sehr oft höre ich, vor allem von "halbwüchsigen" wann geht es denn wieder nach Hause? 
Der Supergau tritt ein, wenn kein WLan am Urlaubsort ist.
Hier zeigt sich unsere Abhängigkeit von der digitalen Welt.
Nicht nur bei den Jugendlichen, nein auch bei den Erwachsenen, wenn die Heimatzeitung nicht jeden Tag gelesen werden kann.
Schliesslich will man doch wissen, ob die Nachbarin nun endlich gestorben ist oder nicht.

Auch tritt bei manchen die Eifersucht auf.
Schon bei dem Blick zum Servicepersonal fängt es an.
Ob Mann oder Frau, beide sehen die Blicke des anderen mit ganz anderen Augen.

Auch das Urlaubsziel  spielt eine grosse Rolle.
Viele verwechseln eine Reise mit Urlaub.

Bei einer Reise will man was sehen, erleben, neues kennen lernen und etwas für die Zukunft mit nehmen.

Im Urlaub will (sollte) man sich erholen.

Schon wieder ein neuer Begriff der vieldeutig ausgelegt  werden kann:
"Erholen."
Der eine sieht das im tagelangen liegen am Pool oder am Meer.
Der andere meint jeden Tag aufs neue durch die Botanik zu flitzen und Berge zu erklimmen.
Es ist eigentlich egal was jeder mag.
Wichtig ist nur, das beide (oder auch alle!) das gleiche gut finden.
Dann klappt es.
Wie oft habe ich des abends die Wanderer heimkommen sehen, ER mit leuchtenden Augen, erzählend wie schön es war am Busch 7, am linken Felsen, einen Blick in irgendein (verdammtes) Tal geworfen zu haben.
SIE aber, mit gebrochenem Blick auf das Buffet schauend, aber in den Augen schon die Sehnsucht nach einem Bett.
Am nächsten Morgen, beim Frühstück wird er dann mit den gleichen Augen seine Karte ausbreiten und allen erzählen, was heute an Strapazen, (Verzeihung, wundervollen) Wegen er sich ausgedacht hat.
Beide werden sich am Ende des Urlaubs zufrieden zeigen.
Sind sie es wirklich?

Oft dachte ich, warum fährt nicht jeder allein und macht das was ihm gefällt?
Man hat doch Urlaub!!!!!!!!!

Mit Kinder ist es ganz schlimm.
Die sind zu Hause schon kaum zu ertragen wenns Handy nicht alle 5 Minuten klingelt oder eine SMS kommt, aber im Urlaub, weit entfernt von IHRER Phantasiewelt, da wird es ganz schlimm.
Kein Internet?
Eltern packt ein und fahrt wieder heim !!!!!!
Es wird nichts!
Gehe jede Wette darauf ein.
Ihr habt euch im Leben nicht so viel geärgert als in diesem Urlaub.
Ihr könnt denen bieten was ihr wollt.
Die Nachrichten auf dem Handy könnt ihr nie toppen.

Und auch hier.
Warum fahren Eltern und Kinder nicht getrennt?
Ist natürlich auch eine Altersfrage.
Aber auch Kinder müssen sich mal von den Eltern erholen.

Wenn dann alle wieder  vereint und glücklich zu Hause sind, ist die Zeit des Rückblicks gekommen.
Früher wurden Bilderalben gewälzt, dann kamen die 
DIA Abende.
Heute geht es einfacher.
Das Handy geht reihum.
Und das schöne daran ist, es kommt garantiert eine neue Nachricht.
Da die wichtig  ist, kann man das "Ah" und "Oh" vergessen und ist von der Bilderschau befreit.

Gott sein Dank, ist Urlaub nur einmal im Jahr.
Ich aber bin geplagt.
Ich habe das ganze Jahr Urlaub.
Wisst ihr nun wie ich leide?






Sonntag, 6. August 2017

Hat das jemand schon mal gesehen?


Nun bin ich schon länger wieder zu Hause.
Meinen "Zucker" habe ich im Griff.

Da denkt man, alles ist in Ordnung?
Weit gefehlt.

Vor einer Woche boote ich mein Macbook.
Startbildschirm.
Mein Account mit Bild weg, dafür eine goldene Münze.


Die fordert ein Passwort.
Da ich nie eines vergeben habe, habe ich auch keins.
Kein Passwort, kein Start.

So einfach ist das.

Ich bin ja ein cleveres Kerlchen.
Habe dann eben 3 Tage rumgefummelt.
Der Erfolg?

Nichts geht mehr.
Alles war nun gelöscht.
Alle Daten weg.
Auch das Betriebssystem habe ich zerschossen.
Was eben ein richtig guter Fummler ist, der macht so etwas gründlich.

Nun hat mein "Stiefsohn" das ganze wieder zum laufen gebracht.
Die Daten, und vor allem die über 6000 Fotos,  sind auch den Jordan hinunter  gegangen. 
Zwar ärgerlich, aber wen interessieren diese Aufnahmen, ausser mir, noch?

Immerhin bewegt mich die Frage, was war da auf meinem Macbook passiert und was bedeutete diese goldene Münze.

Tante Google wusste keinen Rat.
Einer von Euch vielleicht?