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Sonntag, 14. August 2016

Hoch lebe die Bürokratie


Da gibt es in jedem Land der Welt eine Bürokratie.
Die muss auch sein.
Denke ich mal.
In wieweit sie effektiv ist, wäre ja mal eine Untersuchung wert. Denn sie verursacht immense Kosten.

Meist ufert sie aber völlig aus.
Ergeht sich nur in Selbstbefriedigung.
Ist doch logisch.
Da sitzen eine Unmenge von Sesselfurzern rum.
Freuen sich auf ihre gut dotierte Stellung die sie meist noch durch Protektion bekommen haben und harren der Dinge die da kommen sollen.

Arbeit?
Na, die könnte auch ein Computer erledigen, aber die Wichtigkeit einer Behörde oder eines Vorgesetzten zeichnet sich immer durch die Anzahl der Mit-..... Verzeihung, Untergebenen aus.
Darum merke:
Je wichtiger sich jemand fühlt, (nie ist!) desto mehr Vasallen hat er rumsitzen.
Je unwichtiger und überflüssiger er ist, desto mehr markiert er die Sau.

Ein gutes Beispiel für ausufernde Bürokratie sind die täglichen Regierungsflüge der Beamten von Bonn nach Berlin.
Dazu die tägliche tonnenweise Beförderung von Akten zwischen den beiden Städten hin und her.
Und das schon seit undenklichen Zeiten ohne ein Ende abzusehen.
Im digitalen Zeitalter zwar ein Schildbürgerstreich.
Aber wieviele leben nun mal vom Irrsinn?

Nur, da bleibt immer noch auch noch viel Zeit um sich was neues aus zu denken.
Siehe die EU in Brüssel.
Ein Paradebeispiel in der Selbstbefriedigung.
(Und der Kosten!)

Ich weiß nicht wieviel % der Steuereinkommens eines  Landes in diese Geldvernichtungsmaschinerien gepumpt werden.
Nur zum Unterhalt abgehalfterter Möchtegernpolitiker.

Vom zweiten, unnötigen, Geldmoloch, der Wehrmacht, wollen wir hier und heute lieber nicht sprechen.

Aber da wird nun immer wieder und täglich neu überlegt, was kann man noch an Schwachsinn ausbrüten?
Und hat dann der Mensch aus dem höheren Beamtenstand etwas auf die Reihe gebracht, dann muss das Kind auch einen Namen haben.

So wie dieses Gesetz hier, das nun ab 2017 in Deutschland Kraft tritt.

Es hat den Namen:

KUENSTLERSOZIALABGABESATZSTABILIIERUNGSGESETZ

????????????????????

Kein Witz von mir.

Es regelt die Tatsache, das die 190 000 frei schaffenden Künstler in Deutschland statt 5,2 nur noch 4,8% für ihre Künstlersozialversicherung zahlen müssen.

Im übrigen noch am Rande erwähnenswert.
Sie zahlen selbst davon in diese Kasse nur 50% der Beiträge ein.
Von den übrigen 50% trägt das Unternehmen 30% und die restlichen 20% der Bund, also der Steuerzahler.
Bei einem " normalem" Arbeitnehmer gibt der Bund nichts dabei.
Aber wir sind ja auch keine "Künstler"
Wir leben ja noch normal, benehmen uns auch so und sehen auch nicht so aus.

ICH hätte das alles da oben in einem Satz, oder einer Dienstanweisung verkündet.

Nur, dann stellte sich natürlich die Frage?
Was würden dann die hochbezahlten Pensionsaspiranten mit ihrer Zeit anfangen?
Denn Wichtigkeit hat mit Effiziens nichts zu tun.

Stellt euch einmal vor.
Die müssten realistisch und praktisch denken.

Nicht vorstellbar.

Immerhin befand die MdB Dr. Astrid Freudenstein wörtlich:
"Dieses Gesetz wird unserem Anspruch als Kulturnation gerecht"

Ich weiss nicht.
Ist so ein Schwachsinn etwa das Kriterium um als "Kulturnation" zu gelten?
Was stellt sich  diese Dame eigentlich unter "Kultur" vor?
Etwa Grölemeier, Menschen die etwas Farbe irgendwo hin klexen ?Oder vielleicht RTL?

Na, dann kann ich mich ja weiter wie eine Wildsau benehmen.
Kultur scheint doch etwas anderes zu sein als ich immer dachte und gelernt habe.

Immerhin betrachten ja die Ziegenficker und Kinderschänder das was sie machen auch als Kultur.

Und so leben wir weiter in Absurdistan.
Einen schönen Sonntag euch allen in dieser irren Welt.