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Montag, 28. August 2017

Dreckige Deutsche. Pfui!


Nun sind wir an unserem 1. Urlaubsort gut angekommen.
2 Tage Autobahnfahrt von je knapp 500 km. 
Alles lief problemlos, bis.........

Natürlich machen wir auch mal eine Pause.
Natürlich nicht nur rumlaufen, sondern auch Pipi.

An den Parkplätzen der Autobahn wird vorher extra darauf hingewiesen.
"Hier ist eine Toilette"

Bitte?
Was sich da auf unserer Fahrt anbot, war eine Sauerei erster Güte.
Die Häuser von aussen von Dreckschweinen mit Farbe besprüht.
Manche sagen zu dieser Sachbeschädigung: Graffiti.
Für mich ist das eine strafbare Handlung.

Dann die Toiletten selber.
Bei den Männern mag es ja noch  gehen.
Die pissen einfach im stehen in das Edelstahlbecken,  oder wenn sie zu blöd oder zu faul sind, eben auf die Erde.
In die Kabinen habe ich nicht reingeschaut, mir reichte schon der versiffte Fussboden.

Nun, bei meiner Partnerin sieht es ganz anders aus.
Die kann nicht eben mal im stehen pinkeln.
Die muss, oder wollte besser gesagt, rein in eine Kabine.
Vollgeschissen, das Papier in Massen auf der Erde, stinkend und ekelhaft.

Hier kann man nicht sagen: "Ach, Emigranten, ohne Kultur"
Nein, das waren Deutsche Drecksäue die so viel auf ihre Kultur halten und darauf auch noch stolz sind.

Wie hat man mich immer beschimpft, wenn ich früher sagte:
"Deutsche wäre dreckig."
Ich stehe heute noch dazu.
Andere Völker, andere Sitten. 
Die anderen mögen ärmer sein, aber dafür sauberer.
Ich habe in Asien nie eine Frau so verkommen rum laufen sehen wie  eine Deutsche. Sogar im Indonesischen Urwald waren ihre Blusen schneeweiss. Und auch nie jemanden unfrisiert gesehen.
Solche Penner, die da krächzend  was in ein Mikrofon hecheln, verkommen, ohne Frisur dafür vielleicht mit einem alten Hut, die fand ich nie in der Welt.
Und die werden in Deutschland noch als Star oder Künstler verehrt.

Nur einmal, vor vielen Jahren, ist mir ähnliches in Russland begegnet.
Da waren die Gründe ideologischer Natur.
Dieses Thema war dann aber schnell vom Tisch. 

Hier aber ist es mal nicht eine Frage von Geld oder Zeit, sondern nur der Ausdruck von Verkommenheit einer Gruppe von Menschen, die meiner Meinung nach noch unter dem Vieh rangieren.

Ganz besonders hat es mich berührt, als ich zwei Schweizer Familien zuhörte.
Erst war ein Mädchen in das Haus gegangen. 
Dann kam es wieder raus und holte die zwei Frauen .
Ich habe etwas vom Gespräch der zwei Schweizer Familien mit bekommen.

Ich schäme mich jetzt noch ein Deutscher zu sein.

Wir werden das nächste mal nur an einer Tankstelle anhalten.
So weit, so gut.

Nur, das Problem besteht weiterhin.